TSG: Heininger - Linderl, Stapfer, Seidel, Schubert - Miller, Schmid (63. Celik), Raach (89. Rampp T.), Mayer - Romero, Cam
BSV: Seel - Kienast (71. Grever), Mayr S., Sutner, Kaiser - Schmidberger, Heimisch, Marx, Mayr T. - Grammer, Vohl (63. Heinrich)
Tore: 1:0 (51.) Ahmet Cam, 2:0 (54.) Cesar Romero
Zuschauer: 50
Schiedsrichter: Werner Geiger (TSV Bertoldshofen)
gelbe Karten: - / Sutner, Raach, Schmidberger, Heinrich
Lange mussten die Bezirksligafußballer der TSG Thannhausen auf das erste Erfolgserlebnis des Jahres 2010 warten. Im Heimspiel gegen den BSV Berg im Gau hat es endlich geklappt. Mit 2:0 (0:0) gewann die Elf von Coach Armin Berchtold und konnte im Kampf gegen den Abstieg drei wichtige Zähler einfahren.
„Der Sieg geht absolut in Ordnung“, freute sich Abteilungsleiter Klaus Richter nach der Partie. „Die Jungs haben die Situation verstanden und die Leistung gebracht, die man in so einem Spiel abrufen muss. Kompliment.“ Die Bayernliga-Reserve übernahm von Beginn an das Spielgeschehen. Torchancen blieben in der Anfangsphase allerdings Mangelware. Die erste Torchance für die Hausherren vergab in der 25. Minute Cesar Romero. Die Leihgabe aus dem Bayernligakader scheiterte mit seinem Schuss an BSV-Torhüter Helmut Seel. Die TSG blieb dran. Doch Miller (34.) und wieder Romero (41.) vergaben gute Einschussmöglichkeiten. Aus dem Nichts hatten dann die Gäste ihre beste Chance des Spiels. Nach einem schönen Zuspiel lief BSV-Stürmer Jürgen Grammer allein auf TSG-Torhüter Gerhard Heininger zu. Doch dessen Schuss konnte der Schlussmann abwehren.
Mit einem Doppelschlag kurz nach der Pause entschied die TSG II dann die Partie. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Cesar Romero sorgte TSG-Stürmer Ahmet Cam für die 1:0-Führung (51). Und nur 180 Sekunden später erzielte der gute Romero die Entscheidung. Nach einem weiten Ball Thomas Schuberts setzte sich der Angreifer gegen seinen Gegenspieler durch und ließ mit seinem Schuss Seel keine Abwehrchance. Danach verpassten es die Hausherren, den Sieg noch deutlicher zu gestalten.
Quelle: Mittelschwäbische Nachrichten
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