TSG: Amann, Wiesmüller, Thommy, Seidel, Gschrey, Berchtold, Mayer (60. Kuhn), Weser (73. Linderl), Lux, Schmid (58. Babutzka), Middlemiss
TSV: Reiter, Frey, Holzmann, Kauer, Seibold, Erlenbaur (75. Seitz), Miller, Specht (65. Lottes), Kaltenegger (46. Deininger), Guggemos, Hofmiller
Tore: 1:0 (3.) Rainer Mayer, 1:1 (5.) Alexander Guggemos, 2:1 (7.) Michael Weser, 3:1 (15.) Ross Middlemiss, 4:1 (31.) Nikolas Berchtold, 4:2 (36.) Alexander Guggemos, 5:2 (38.) Eduard Thommy, 6:2 (61.) Vitalij Lux, 6:3 (73.) Alexander Guggemos
Zuschauer: 250
Schiedsrichter: Markus Maucher (FC Benningen)
gelbe Karte: Schmid, Seidel / Holzmann, Erlenbaur, Seibold, Lottes
Mit einem Paukenschlag ist die TSG Thannhausen II in die Bezirksliga-Saison gestartet. Das neu formierte Team von Trainer Armin Berchtold gewann nach einer tollen Partie gegen den Titelkandidaten TSV Dinkelscherben auch in der Höhe verdient 6:3.
Ohne langes Abtasten legten beide Teams vor 250 Zuschauern mächtig los. In der dritten Minute nutzte Rainer Mayer einen kapitalen Fehlpass in der Dinkelscherber Abwehr zur Führung. Die Gäste schlugen aber sofort zurück, denn in der fünften Minute war Torjäger Alexander Guggemos erfolgreich. Die Antwort der Heim-Elf ließ aber wieder nur 120 Sekunden auf sich warten; Michael Weser traf mit einem unhaltbaren Schuss ins lange Eck. Immer noch in der Anfangsphase fiel bereits das vierte Tor: Ross Middlemiss versetzte seinen Gegner an der Strafraumgrenze und netzte unhaltbar zum 3:1 ein (15.).
Die Gäste suchten ihr Heil weiter in der Offensive und TSG-Torwart Ralph Amann bewahrte sein Team gegen den Ex-Thannhauser Sebastian Hofmiller vor dem zweiten Gegentor (19.). Eine gute halbe Stunde war absolviert, als sich Nikolas Berchtold gegen drei Dinkelscherber durchsetzte und Keeper Reinhold Reiter keine Chance ließ. Mit einem unhaltbaren Knaller aus spitzem Winkel brachte Guggemos die Gäste zwar wieder heran (36.), doch Eduard Thommy stellte noch vor der Pause per Kopf den Drei-Tore-Abstand wieder her (38.).
Im zweiten Durchgang versuchte Dinkelscherben zwar alles, das Blatt noch einmal zu wenden, doch TSG-Schlussmann Amann war zweimal reaktionsschnell auf dem Posten. Vitalij Lux sorgte nach herrlicher Vorarbeit von Weser für die Entscheidung (61.), ehe Guggemos mit seinem dritten Tor Kosmetik anrührte (73.).
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