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VERPFLICHTUNG PETER STRUCK |
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Von der Zeitung "Pressehaus Heidenheim"
Peter Struck und Maximilian Laible vor dem Absprung – Ersatz ist fast Pflicht
Die Mannschaft des 1. FC Heidenheim bereitet sich seit einer Woche intensiv auf die Rückrunde der Oberliga vor und arbeitet hart, um in den verbliebenen 16 Spielen der Saison das große Ziel Aufstieg in die Regionalliga zu schaffen. Personell gibt es in der Winterpause allerdings auch Veränderungen. Zwei Spieler werden mit großer Wahrscheinlichkeit den FCH verlassen.Es handelt sich dabei um den Innenverteidiger Peter Struck und den Stürmer Maximilian Laible. Der nach seinem Kreuzbandriss lange Zeit verletzte Peter Struck ist zwar wieder fit und könnte voll einsteigen, doch schafft er es aufgrund seines Berufes nicht, pünktlich zum Training des FCH zu kommen, das bereits um 17 Uhr beginnt. Dazu hat der bald 24 Jahre alte Defensiv-Spezialist vom TSG Thannhausen ein Angebot bekommen, das er wohl gerne annehmen würde.
Thannhausen ist Aufsteiger in die Bayernliga und schlägt sich dort sehr wacker (momentan Platz sieben). Das heißt, dass es sowohl sportlich für Struck passen würde als auch von der Wegstrecke her. Er arbeitet und wohnt in Burgau, sodass es nach Thannhausen quasi ein Katzensprung wäre. Der FCH möchte Peter Struck keine Steine in den Weg legen, allerdings hat er noch bis 2009 Vertrag in Heidenheim, sodass Thannhausen eine Ablösesumme bezahlen muss. Derzeit laufen die Verhandlungen über diese Ablöse, FCH-Geschäftsführer Holger Sanwald ist aber optimistisch, dass die beiden Clubs sich einigen werden.
Ein ähnliches Problem hat auch Maximilian Laible. Der Sportstudent aus Stuttgart hat seinen neuen Vorlesungsplan erhalten, der es ihm äußerst schwer macht, sein Studium mit dem Training in Heidenheim zu koordinieren. Er würde natürlich lieber in der Nähe von Stuttgart wohnen und Fußball spielen und hat bereits Angebote vom VfL Kirchheim und dem SGV Freiberg erhalten. Auch bei Laible geht es um eine zwingend zu bezahlende Ablöse, auch hier laufen die Gespräche bereits.
Für Holger Sanwald und den FCH-Trainer Frank Schmidt ist eines klar: Sollten die beiden den Verein verlassen, was sehr wahrscheinlich ist, muss Ersatz auf diesen Positionen her. Konkrete Namen kann Sanwald zwar noch nicht nennen, doch versichert er, dass man sich intensiv umschaut und äußerst bemüht ist, neue Spieler zu verpflichten. Wichtig sei, dass sie dem FCH auch weiterhelfen können und zum Team passen, schließlich will die Vereinsführung in dieser entscheidenden Saison nichts dem Zufall überlassen.
Text: Werner Czernecki Bild: www.fc-heidenheim.de
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TSG wird zur GmbH
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